Philipp Maria Rosenberg ist ein Schweizer Pianist und Komponist lebhaft in Winterthur/Zürich. Bereits im frühen Kindesalter erlernte er das Klavierspiel, welches sich in seinem fünfzehnten Lebensjahr, unter Aufsicht Miugel Bächtold’s, zu seiner grossen Passion entwickelte. Von 2011-2016 besuchte er das Winterthurer Institut Aktueller Musik (WIAM) mit Unterricht bei Greg Galli, Albert Landolt und Bela Balint, dessen Klavier und Arrangierkünste einen massgebenden Einfluss hatten.  Es folgten diverse Meisterkurse bei amerikanischen Jazzkoryphäen wie Aaron Parks, Aaron Goldberg und John Escreet. 2018 begann er mit dem Master of Perfomance am Jazzcampus Basel, wo er bei Hans Feigenwinter und Lester Menezes Unterricht geniesst. Neben dem Trio Rotwelsch, gehört das Duo mit Jazzsängerin Andrea Janser, mit welcher er 2015 das Album Enjoy It (Unit Records) veröffentlichte, zu seinen Langzeitprojekten.

Florian Kolb, begann schon in früher Kindheit mit dem Cellospiel. Im dreizehnten Lebensjahr entdeckte er das Schlagzeug und kurze Zeit später inspiriert durch seine Liebe zum Jazz das Kontrabassspiel für sich. Er liess sich im WIAM von 2008-2013 in Schlagzeug bei Chris Massey, Michel Barengo und Peter Haas ausbilden. Anschliessend absolvierte er von 2013-2016 seinen Bachelor in Kontrabass an der ZHdK. Unterricht bei Andreas Cincera, Rätus Flisch, Dominique Girod und Christian Weber. Von 2016-2017 folgt ein Masterstudium an der ZHdK mit Schwerpunkt Schlagzeug/Pädagogik bei Lucas Niggli und Tony Renold. Er spielt in verschiedenen Projekten hauptsächlich in den Bereichen Improvisierte Musik, Barock und zeitgenössische Musik. Seit dem Herbst 2017 kuratiert Florian Kolb zusammen mit Lucas Niggli die Konzertreihe PAM in Uster. Aktuelle Bands sind: Rotwelsch, White Pulse, Piffalamozza, Menschenstoff und Cheibe Balagan.

Mit seinen 25 Jahren gehört Lucas Johnson zu den jungen Jazzkomponisten seiner Generation. Konzerttourneen führten ihn bereits nach Asien, Nord-Amerika, Neuseeland und Europa. Seit 2016 konzentriert sich seine Arbeit auf das international besetzte Quartett nju:zone, welches in diesem Jahr sein erstes Album veröffentlicht hat.

Als Sohn eines Jazzmusikers aufgewachsen, wurden ihm Alben wie „Seven Steps To Heaven“, „Bitches Brew“ von Miles Davis quasi in die Wiege gelegt.
Als junger Schlagzeuger bestritt er die bekannten Wettbewerbe in Deutschland mit Erfolg.

2009 und 2010 Landes- und Bundespreistäger „Jugend jazzt“
2012 und 2014 Landes- und Bundespreisträger „Jugend musiziert“

Mit 16 Jahren wurde er Mitglied im Landesjugendjazz Orchester Baden-Württemberg unter der Leitung von Prof. Bernd Konrad. Nach dem Abitur in Deutschland zog es ihn in die Schweiz, um bei Jazzgrößen wie Jeff Ballard und Jorge Rossy in Basel zu studieren. Dann folgte der Masterstudiengang bei dem argentinischen Komponisten Guillermo Klein und seit Oktober 2018 im Master der Musikhochschule Köln bei Jonas Burgwinkel und WDR Bigband Komponist Florian Ross. Zu seinen weiteren Mentoren gehören Mark Turner, Larry Grenadier, Alex Sipiagin und Aydin Esen.

Der Kontakt zu internationalen Jazzgrößen wie Dave Liebman, Larry Grenadier, Miguel Zenon, Ambrose Akinmusire, Eric Harland, Terri Lyne Carrington, Christian Lillinger, John Hollenbeck, Mike Moreno und Craig Taiborn eröffneten Lucas Johnson schon früh Einblicke in die internationale Jazzszene.

Ihre Musik hatte starken Einfluss auf seine Entwicklung als Musiker und Komponist.